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Alternative: Erbpacht bei Hausbau

Wer sich für einen Hauskauf oder Hausbau entscheidet, der muss erstens ein gewisses Eigenkapital mitbringen und zweitens auch über ein entsprechendes monatliches Einkommen verfügen. Ohne diese beiden Dinge wird einem eine Bank kein Haus finanzieren. Dass es sich dabei um viel Geld handelt, das ist unbestritten und die Belastungen dauern oft Jahrzehnte lang. Doch im Gegensatz zur Mietzahlung gehört einem das Haus nach der Abbezahlung dann und kann als Altersvorsorge angesehen werden. Dennoch kann sich so ein Hauskauf nicht jeder leisten. Sofern nicht genügend Eigenkapital vorhanden ist, kann man die Kosten durch eine sogenannte Erbpacht allerdings erheblich reduzieren. Das heißt, dass das Grundstück nicht gekauft, sondern gepachtet wird. Und zwar auf 99 Jahre. Das wird vertraglich ebenso festgelegt, wie die Art der Bebauung und was nach dem Ablauf mit dem Grundstück passieren soll. Dies alles wird notariell festgehalten. Zu zahlen ist für diesen Zeitraum ein jährlicher Zinssatz, der durchschnittlich bei fünf Prozent liegt. Der Vertrag darf weder vom Pächter, noch vom Verpächter gekündigt werden.

 

Durch diese Möglichkeit spart man sich doch erheblich. Noch mehr kann man sich sparen, wenn man vor dem Gang zur Bank einen Onlinevergleich durchführt. Dies ist beispielsweise auf der Website www.vergleich-baufinanzierung.info möglich. Durch die Eingabe einiger weniger Eckdaten kann das System die günstigsten Banken ermitteln. Das lässt nachhaltig sparen, weil man so Anbieter findet, die einen besonders niedrigen Zinssatz vergeben. Wer stattdessen direkt zu seiner Hausbank geht, der wird  um diesen Vergleich gebracht und zahlt vermutlich drauf. Wenn man schon die Möglichkeit eines kostenlosen Vergleiches hat, sollte man diesen auch nutzen, oder?

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