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Psychologie: Urophilie Urschen und Hintergründe

Psychologie: Urophilie Urschen und Hintergründe
Im Wandel der Zeit, hat sich im Bereich der Sexualität viel verändert. Im Allgemeinen ist ein erfülltes Sexualleben von Bedeutung für Partnerschaften und das Wohlbefinden des einzelnen. Wissenschaftlichen Studien zu Folge, stärkt die Sexualität unser Immunsystem nachhaltig und hat eine gesundheitsfördernde Wirkung für unseren Körper.

Die sexuellen Praktiken der heutigen Zeit sind im ständigen Wandel, denn es kommen immer neue, teils bizarre, vielseitige Neigungen ans Licht der Öffentlichkeit, woraus das so benannte BDSM Studio seinen Ursprung hat. Durch die heutige Aufklärung der Gesellschaft, ist eine wesentlich höhere Toleranz gegenüber BDSM und andersartigen Vorlieben erwachsen. Das geschah nicht zuletzt durch Veröffentlichung der vielerseits bekannten Trilodie „Fifty Shades oft Grey“ , worin es um Unterwerfung und körperliche Züchtigung geht. Damit gehören die Begriffe Fesselspiele, Sadomaso und Domina nicht mehr ins Fremdwörter Lexikon. Es führte vielmehr zu einem allgemeinen Umdenken über sexuelle Praktiken. Hier zählt die Grundlage, an die die Praktiken gebunden sind. Alles, was geschieht, muss allen Beteiligten Spaß machen und werden freiwillig vollzogen oder zugelassen. Weil das oft in Partnerschaften von einem Partner nicht akzeptiert wird gehen viele Betroffene in ein BDSM Studio, wie zum Beispiel Domina Zürich.

Eine besondere Art stellt die Urophilie dar und sie ist weit verbreitet. Hierbei empfindet die Person den Geruch und den Vorgang des Urinierens, als solchen, sexuell stimulierend. Der Genuss von Urin stellt eine erweiterte Form der Urophilie dar und wird Urophagie genannt. Sie führt für den Genießenden zu einem Lustgewinn. Es wird in der BDSM – Szene als Natursekt (NS) bezeichnet.

Was verbirgt sich hinter dem Reiz, Urin mit ins Liebesleben zu integrieren, welcher die praktizierenden Personen sexuell so stark anregt?

Es handelt sich in der Psychologie, um eine sogenannte „nicht näher bezeichnete Störung der Sexualpräferenz, ICD 10 F 65.9“. Normalerweise ist hier kein Behandlungsbedarf gegeben, denn der Einsatz von Urin bei sexuellen Praktiken ist bei gesunden Menschen ungefährlich. Zu beachten ist, dass mit Urin Krankheiten, wie Hepatitis, HIV und sogar Lungenentzündung übertragen werden können. Sollten ihm oder ihr keine normalen Sexualhandlungen, außerhalb der Urophilie, möglich sein, ist an eine Verhaltenstherapie zu denken, da die betroffenen Personen sonst unter fehlender sexueller Befriedigung leiden. Ein Grund für Urophilie kann Kontrollverlust des einzelnen sein. Das kann im übertragenen Sinn dazu kommen, dass diese Gefühle, des Kontrollverlustes im Alltag, den Drang des Betroffenen fördern, anderen Menschen die Kontrolle weg zu nehmen. Diese wird in Form von körperlicher Züchtigung, Fesselspielen und weiteren BDSM – Praktiken vollzogen um hier die Kontrolle über andere zu bekommen. Es dient als Ersatz für den vorherigen Kontrollverlust des Alltags. Der betroffene bekommt allein dadurch ein Machtgefühl, wenn er bestimmt, wann die Partnerin urinieren darf oder es verboten ist. Dadurch fühlt der Betroffene sich psychisch gestärkt. Das zeigt sich offensichtlich, deutlich im Bereich Bondage und Disziplin. Schon Marquis de Sade kannte bizarre Praktiken, wie Natursekt – Spiele, Bondage, Fesselspiele, Domina und BDSM. Viele Frauen haben die dominante Neigung zum Beruf gemacht und arbeiten sogar im BDSM Studio.

Anders ergeht es Menschen, die im Alltag sozusagen das Zepter fest im Griff haben, wie Menschen, die beispielsweise Vorgesetzte im Unternehmen sind und viel Verantwortung tragen. Einige, dieser Personengruppe, leiden unter dem dazugehörigen Leistungsdruck sehr. Um das zu entspannen und loslassen zu können, übergeben sie im sexuellen Bereich die Kontrolle über ihren Körper und Sexualität an die Partnerin. Dahinter verbirgt sich eine Art Rollenspiel, Der Mann hat in diesem Fall die Rolle des devoten (unterwürfig) Sklaven übernommen. Dabei liegt der Reiz darin, der dominanten Partnerin völlig ausgeliefert zu sein.

Weil es nicht jeder mag solche Praktiken, wie Sadomaso auszuleben, gibt es für alle möglichen bizarren Sexualpraktiken und Neigungen beispielsweise die Domina Zürich. Hierbei handelt es sich um eine so genannte dominante Dame, die den Sklaven unterwürfig macht. Hier gibt der Kunde die Kontrolle über seinen Körper ab und wird nach vorheriger Absprache erzogen. Das gibt es auch im anderen Sinn. Ein dominanter Mann wird als Master bezeichnet. Er übernimmt die Kontrolle über die Partnerin, die sich ihm unterwirft. Dabei kommt es nicht immer zum Geschlechtsverkehr, denn hier gilt es die besonderen Neigungen zu befriedigen, die die Partnerin nicht mag. In den meisten Fällen arbeitet eine Domina in einem BDSM Studio, wo spezielle Neigungen, wie auch Sadomaso und Fetisch, befriedigt werden. Dort sind spezielle Räume und Geräte vorhanden, die speziell dafür hergestellt wurden. Domina Zürich kennt sich mit vielen bekannten Fetisch und Vorlieben der Kunden aus.

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